| Article paru en octobre 2008 dans Via No 8 | |||
Frische Bistroküche im authentischen Ambiente der Belle Epoque zwischen Genf und Nyon: das Buffet de la Gare in Céligny Alles aussteigen!Auch wenn hier schon länger keine Züge mehr halten: Das Bahnhofbuffet von Céligny (GE) ist ein Abstecher wert. Es locken frische Seefische und schöne Klassiker der französischen Bistroküche. |
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Hin und wieder schiesst ein Intercity
vorbei. Ab und zu auch ein Regionalzug.
Doch seit Ende 2004 hält weder der eine
noch der andere in Céligny. An diesem
kleinen. verwunschenen Provinzbahnhof
an der Strecke Lausanne-Genf verkehren
heute nur noch Busse. Für Pedro Matos,
Eigentümer des Buffet de la Gare, hat sich
dadurch kaum etwas geändert. Das Buffet
hat vor etwa zehn Jahren den Eigentümer
gewechselt - Koch und Gastgeber übernahmen
das Kommando - wobei der Letztgenannte,
Pedro, nun allein das Sagen hat.
Unerschütterlich steht es an der viel befahrenen
Eisenbahnstrecke. des schmucke
Gebäude aus dem Fin de sičcle. Wenn nicht
gerade ein Zug vorbeidonnert, herrscht hier
fast schon eine paradiesische Ruhe. Auch
auf den drei üppig von Bambus begrünten
Terrassen am Brassus, dam kleinen Bach,
der direkt am Haus vorbeiplätschert.
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schmackhaften und frischen Küche. Eine
Spezialität, die praktisch das ganze Jahr auf
der Karte steht. ist frischer Fisch aus dem
Lac Léman, der von Berufsfischer Joël
Vuadens geliefert wird. Wichtig: Wenn ihm
kein Fisch ins Netz gegangen ist, steht auch
kein Fisch auf der Karte.
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Schlemmer-Bahnhof
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